Rohspanplatten

 

 

 

 

Die Rohspanplatte wird aus unbehandelten Frisch-, aber auch Resthölzern aus der Forst- und Sägeindustrie hergestellt. Zum Einsatz kommen hier hauptsächlich Nadelhölzer aus den ums Werk
gelegenen regionalen Forsten, um die Transportwege möglichst kurz zu halten.
Daher ist der Anteil von harten Laubhölzern eher gering.

 

Die Späne sind eher kleinteilig und werden in der Regel parallel zur Platte in loser Form positioniert.
Durch diese Vliesstreuung erhalten die Spanplatten außen feinere und feste Deckschichten
im Vergleich zu den gröberen und losen Mittelschichten.

 

Als Klebstoffe kommen je nach Plattentyp unterschiedlichste Leime und Klebstoffe zum Einsatz, die in
drei unterschiedliche Verleimungsarten (V20, V100, V100G) eingeteilt werden. 
Als Produktnorm gilt hier die DIN EN 312. Dort werden unter anderem je
nach Nutzungsklasse unterschiedliche Plattentypen (P1-P7) unterschieden.

Die Spanplatten aus unserem Lagersortiment sind standardmäßig V20 verleimt
und besitzen die Nutzungsklasse P2.